Vom 10. bis 13. September findet in Baden der Dirigierwettbewerb im Rahmen des SWISS WINDBAND AWARD statt. Im unisono erfahren Sie alles über das Wettbewerbsprogramm und lernen die für die Vorrunde qualifizierten Dirigenten und die Dirigentin sowie die Jury und die Wettbewerbsorchester kennen.
In der Vorrunde der Conducting Competition steht die Probenarbeit im Zentrum. Die acht zugelassenen Teilnehmenden erarbeiten während jeweils zwanzig Minuten mit dem WindOrchestra Baden Wettingen eine dem Orchester unbekannte Komposition.
10. & 11. September
19.30 Uhr
Vorrunde (öffentlich)
Ref. Kirchgemeinde, Bahnhofplatz 6,
5400 Baden
WindOrchestra Baden Wettingen
12. September
17.00 Uhr
Halbfinal
Galakonzert
Kurtheater Baden, Parkstrasse 20,
5400 Baden
Brass Band Emmental
13. September
12.30-15.15 Uhr
17.00 Uhr
Final
öffentliche Proben
Galakonzert
Kurtheater Baden, Parkstrasse 20,
5400 Baden
Symphonisches Blasorchester Schweizer
Armeespiel
Jury
Stefan Roth (CH)
Chiara Vidoni (I)
Annick Villanueva (F)
Freier Eintritt
Die Vorrunde, der Halbfinal und der Final sind öffentlich und der Eintritt kostenlos.
Mehr Infos
Folgende neun Dirigier-Talente starten am 10./11. September 2026 in Baden in ihre Wettbewerbs-Vorrunde:

Julia Wyser ist Musikerin mit Wurzeln in Appenzell. Schon früh sammelte sie musikalische Erfahrungen im Chor, in Jugendorchestern, bei Musicalproduktionen und als Mitglied der Harmonie Appenzell. Mit 20 Jahren übernahm sie die Leitung der Jugendmusik ihres Heimatvereins - eine langjährige, prägende Erfahrung, die ihre Leidenschaft für das Dirigieren und die musikalische Arbeit mit jungen Menschen weckte.
Nach dem Lehrdiplom an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und drei Jahren als Primarlehrperson widmete sie sich ganz der Musik. Im Juli 2026 schloss sie den Bachelor of Arts in Blasmusikdirektion und Trompete an der Hochschule Luzern ab und im September beginnt sie das Masterstudium Trompete Pädagogik mit Minor Orchesterleitung an der ZHdK.
Heute dirigiert sie die Musikgesellschaft Sulgen, die Stadtmusik Dietikon und unterrichtet Trompete an der Jugendmusikschule Winterthur. Ihr liegt es sehr am Herzen, Menschen durch gemeinsames Musizieren zu fördern und zu begeistern und dadurch unvergessliche musikalische Erlebnisse zu schaffen.

Zeno Schmidiger startete seine musikalische Karriere in Küssnacht am Rigi. Er lernte in der Musikschule Posaune zu spielen, besuchte Bläserensemble und Jugendblasorchester und wurde schliesslich Mitglied in der Feldmusik Küssnacht. Der damalige Dirigent Michael Schönbächler begeisterte ihn mit seinem Wissen und seiner Musikalität. Das Schwyzer Kantonale Jugendblasorchester und die Zentralschweizer Jugend Brass Band prägten seine musikalische Laufbahn.
In der Militärmusik kam er das erste Mal selbst zum Dirigieren. Die Energie, die er dabei verspürte, packte ihn sofort und er entschied sich, Blasmusikdirektion zu studieren. Im Musikstudium sammelte er wichtige Erfahrungen.
Die Jugendband Immensee, das Jugendblasorchester Küssnacht und die MG Bleienbach waren seine ersten Formationen als Dirigent. Dank der Brass Band Feldmusik Escholzmatt lernte er, Stücke bis ins kleinste Detail auszuarbeiten, und mit der Harmoniemusik Kerns entwickelt er sich im Bereich Blasorchester weiter.

Nachdem Emile Sanglard drei Jahre nacheinander den Titel des Jurassischen Meisters bei den Holzblasinstrumenten gewonnen hatte, begann er ein Klarinettenstudium an der HKB in Bern. Er erwarb zunächst einen Bachelor- und anschliessend einen Master-Abschluss in Pädagogik - beide mit der Bestnote. Parallel dazu bildete er sich in der Blasmusik-Direktion aus: bei Hervé Grélat (ASM-Diplom), Rolf Schumacher und Corsin Tuor (Minor, HKB Bern) und später bei Jean-Claude Kolly (Master in Dirigieren, HEMU-Freiburg). Weiter beeinflussten ihn die zahlreichen Dirigenten, mit denen er als Instrumentalist zusammenarbeitete.
Seitdem leitet er neben seiner Tätigkeit als Instrumentallehrer für Klarinette und Saxofon ganzjährig die Musikgesellschaft Alle und gibt Dirigierkurse (Anfängerstufe) für den Jurassischen Musikverband (FJM).
Als Dirigent ist er bei zahlreichen Projekten engagiert, darunter die Lager des FJM (2020-2022) oder der ACMN (Neunburger Kantonaler Musikverband, 2021). 2024 war er der allererste Dirigierassistent des Nationalen Jugendblasorchesters und 2025 Gastdirigent der «Harmonie Shostakovich».

António Novais entdeckte seine Leidenschaft für die Musik im Alter von sechs Jahren am Konservatorium «Calouste Gulbenkian» in Braga PT, wo er später Komposition und Perkussion studierte. Er setzte seine Ausbildung an der Universität Minho fort und erwarb einen Master in Musikpädagogik. Parallel dazu entwickelte er ein ausgeprägtes Interesse für Chor- und Orchesterleitung. Deshalb widmete er sich fortan voll und ganz diesem Weg und erwarb einen Bachelor-Abschluss in symphonischer Orchesterleitung an der Nationalen Hochschule für Orchester in Lissabon.
Nachdem er 2022 in die Schweiz gekommen war, beschloss er, sich in Freiburg niederzulassen, um an der HEMU seine Kenntnisse im Bereich Blasorchester in der Klasse von Jean-Claude Kolly zu vertiefen. Derzeit absolviert er ein binationales Doktoratsstudium an der HKB in Bern und der HfM in Freiburg im Breisgau, betreut von S. Blank und L. Dick.

Lukas Niederhauser erhielt seine erste musikalische Ausbildung auf dem Kornett an der Musikschule Oberemmental bei Stefan Jenni sowie Trompetenunterricht bei Martin Bieri an der Musikschule Escholzmatt-Marbach. Nach der Lehre als Plattenleger EFZ studierte er Trompete an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Laurent Tinguely und schloss den Bachelor of Arts sowie den Master of Arts in Musikpädagogik erfolgreich ab.
Aktuell absolviert er den Master Blasmusikdirektion an der Hochschule Luzern bei Hervé Grélat und Michael Bach. Ergänzend besuchte er Meisterkurse, unter anderem bei der Sächsischen Bläserphilharmonie und dem aulos Blasorchester. Lukas unterrichtet Trompete und Kornett an den Musikschulen Alato Wallisellen und Degersheim.

Romain Gili studierte Trompete, Klavier und Orchesterleitung. Er hat einen Master-Abschluss in Orchester- und Chorleitung (Luzern, 2024).
Von 2022 bis 2025 war er Dirigier-Assistent des Zentralschweizer Jugendsinfonieorchesters und Gastdirigent der Jungen Philharmonie Zentralschweiz. Er wurde zur Florence Conducting Masterclass 2023 eingeladen. 2022 erreichte er den 3. Rang an der Caneres Music Competition Vienna (AT) und die Endrunden der Lake Como Conducting Competition in Bellano (IT). Dies gelang ihm ebenso an der Orchestra's Conductor Competition 2024 in Oradea (RO).
Zudem ist Romain Gili im Opernbereich tätig (La Bohème, Puccini; Nabucco, Verdi). 2026 ist er Dirigier-Assistent von Dirigent Sandro Blank beim Nationalen Jugendblasorchester (NJBO).

Emanuel Bobst ist in einer musikbegeisterten Familie aufgewachsen. Deshalb fand er früh den Weg zur Blasmusik und nahm bereits in jungen Jahren Unterricht in Schlagzeug und Perkussion. Prägend war der frühe Eintritt in die Young Concert Band Oensingen-Kestenholz, die er heute selbst leitet und zu Wettbewerbserfolgen führen durfte.
Seine formelle Ausbildung festigte er mit der Musikmatur in Perkussion an der Kantonsschule Solothurn. Anschliessend gestaltete er unter der Leitung von Roger Meier die musikalische Neugründung der Concert Band Oensingen-Kestenholz aktiv mit - ein neuartiger
Zusammenschluss dreier Vereine. Als Vizedirigent sammelt er mit diesem starken Ensemble der 2. Stärkeklasse wertvolle Direktionserfahrung. Nach erfolgreichem Abschluss des Oberstufen-Dirigentenkurses steht nun der nächste Schritt an: Von Oktober bis Januar leitet er ein musikalisches Projekt mit der Musikgesellschaft Herzogenbuchsee.

Luca Belz ist als Trompeter und Dirigent in der Schweizer Musiklandschaft aktiv und absolvierte Studien in Musikpädagogik und Blasmusikdirektion. Während seiner 10-jährigen Tätigkeit als Dirigent konnte er verschiedene wichtige Erfahrungen in der Leitung von
Ensembles sammeln und sich stetig weiterentwickeln.
An Meisterkursen in Dirigieren bei namhaften Persönlichkeiten wie Ivan Meylemans, Jan van der Roost oder Mark Heron bildete sich Luca Belz weiter. 2023 gründete er das Projektorchester «Blasorchester Region Bern», mit dem Ziel, sinfonische Musik auf höchstem Niveau aufzuführen. Im selben Jahr leitete er am aVENTura Festival das Symphonische Blasorchester Schweizer Armeespiel.
Als prägende Meilensteine nennt er die Auftritte 2024 am Musikpreis Grenchen und am Bernischen Kantonal-Musikfest, bei denen er das SIBO Bern als stellvertretender Dirigent zu grossen Erfolgen führte. Ausserdem ist er gefragter Juror.

Cristian Alvarez-Olaya ist ein kolumbianischer Dirigent. Er leitet verschiedene Ensembles und entwickelt Projekte vom symphonischen Repertoire über zeitgenössische Musik bis hin zu Musiktheater und Oper.
Im Juni 2026 übernahm er die musikalische Leitung einer Produktion des Festivals «Quartier Libre» in Freiburg und des «Camp musical de la Riviera neuchâteloise». Zudem arbeitete er mit dem Orchestre national de Cannes, dem Athens Philharmonia Orchestra, dem Orchestre Ionel Perlea sowie mit mehreren Musikinstitutionen in der Schweiz zusammen, darunter die Kammerorchester Lausanne und Freiburg sowie die Musikgesellschaft Contemporaine Lausanne.
Als Halbfinalist internationaler Dirigierwettbewerbe in Rumänien und Spanien verfolgt er heute eine Karriere in der Schweiz. Er dirigiert mehrere Ensembles in der Westschweiz. Sein Ausbildung absolvierte er an der HEMU Lausanne bei Aurélien Azan Zielinski und Bertrand de Billy. Cristian Alvarez-Olaya verfügt über einen Master-Abschluss in Orchesterleitung und ist ausgebildeter Flötist.
Sechs der Vorrunden-Teilnehmenden können zum Halbfinal zugelassen werden und bekommen per Los ein Halbfinalwerk zugeteilt. Sie erhalten je fünf Minuten Zeit, um mit der Elite-Formation Brass Band Emmental eine dem Orchester bekannte Komposition zu proben. Anschliessend wird dieses Werk direkt aufgeführt. Die Jury legt dabei den Fokus auf die Dirigiertechnik.
Drei Dirigierende können den Final erreichen. Das Finalwerk wird wiederum per Los zugeteilt. Der Final ist zweiteilig. Im ersten Teil studieren die Finalteilnehmenden während je 45 Minuten mit dem Symphonischen Blasorchester Schweizer Armeespiel (Höchstklasse) eine dem Orchester bekannte Komposition ein. Im zweiten Teil wird die Komposition im Rahmen des Galakonzertes aufgeführt.
Ehemals Blasorchester Baden Wettingen

Unter der Leitung von Christoph Vogt musiziert das Orchester in Harmoniebesetzung mit rund 50 Musikerinnen und Musikern. Es ist bekannt für seine thematischen Konzerte, die enge Zusammenarbeit mit Solistinnen und Solisten und für seine Experimentierfreude mit aussergewöhnlichen Projekten.
Das WindOrchestra Baden Wettingen bietet Nachwuchstalenten und Künstlerinnen und Künstlern aus der Region eine Plattform für solistische Auftritte. Zudem engagiert sich das Orchester aktiv in der Nachwuchsförderung, insbesondere durch gemeinsame Konzerte mit Jugendmusikformationen.
Mit seiner musikalischen Ausrichtung und Vision nimmt das WindOrchestra einen wichtigen Platz im kulturellen Leben der Region Baden/Wettingen ein.

Die Brass Band Emmental steht seit über 30 Jahren für hochstehende Brassband-Musik aus der Region Emmental. Die im Jahr 1993 gegründete Formation begeistert mit modernen und traditionellen Konzertprogrammen, spannenden Projekten und grosser Leidenschaft für die Brassband-Tradition.
Unter der Leitung von Jan Müller erspielte sich die Band seit 2018 dreimal den Schweizermeistertitel in der Kategorie Elite. Neben Wettbewerben und Konzertprojekten liegt der Brass Band Emmental besonders auch die Verbundenheit zur Region am Herzen. Mit ihren Jahres- und Adventskonzerten sowie zahlreichen Auftritten im Emmental begeistert sie regelmässig ein breites Publikum.

Im Symphonischen Blasorchester Schweizer Armeespiel leisten Spitzenmusiker der Schweiz, viele von ihnen Berufsmusiker oder Musikstudenten, ihren Militärdienst. Sie stehen unter der musikalischen Leitung von Gaudens Bieri. Bedingt durch das Milizsystem der Schweizer Armee erarbeiten die Militärmusikerinnen und -musiker in kurzen Probesessionen anspruchsvolle Programme. Die meisterhafte Ton- und Interpretationskultur des Orchesters wird international anerkannt.
Das Orchester tritt neben Galakonzerten im In- und Ausland vor allem an internationalen Kongressen und Seminaren auf, bei denen es auch von renommierten Gastdirigenten geleitet wird (u.a. Carlo Balmelli, Douglas Bostock, Roman Brogli-Sacher). Zudem können Kammermusikformationen aus dem Orchester herausgelöst werden, die eigenständige Auftritte bestreiten.
Das traditionelle Blasorchesterrepertoire wird genauso gepflegt wie die Werke zeitgenössischer Komponisten (u.a. Gotthard Odermatt, Mario Bürki, Oliver Waespi, Franco Cesarini). Daneben werden regelmässig Referenzaufnahmen von Höchstklasse-Kompositionen aufgenommen sowie Schweizer Komponisten porträtiert.

Bevor sie sich dem Dirigieren widmete, verfolgte Annick Villanueva eine Karriere als Klarinettistin und Pädagogin (1. Preis für Klarinette am Conservatoire National Supérieur de Musique de Lyon, Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs für Blasinstrumente in Toulon).
Seit ihrem neunten Lebensjahr begeistert sie sich für das Dirigieren und nahm Unterricht bei verschiedenen Dirigenten: Philippe Ferro, Felix Hauswirth, Blaise Héritier, Pascale Jeandroz, Jean-Claude Kolly, Norbert Nozy und Éric Villevière.
Annick Villanueva ist von der Confédération Internationale des Sociétés Musicales als Jurymitglied für internationale Wettbewerbe für Blasorchester zertifiziert und wird regelmässig als Jurymitglied zur norwegischen Meisterschaft und Europameisterschaft eingeladen.
Derzeit leitet sie mehrere Ensembles (Streichorchester, Blasorchester, Sinfonieorchester), darunter die Harmonie de Bourg-en-Bresse und das Orchestre Symphonique Pointe de Caux in der Normandie.

Ihr Musikstudium begann Chiara Vidoni an der Associazione Culturale Musicale «Euritmia» in Povoletto (I). Anschliessend erwarb sie einen Master-Abschluss in moderner Literatur an der Universität Triest, in Klarinette am Konservatorium von Triest sowie in Direktion von Blas- und Sinfonieorchestern bei M.o. Jo Conjaerts bzw. M.o. Jan Stulen an der Hogeschool voor Muziek in Maastricht.
Sie war Halbfinalistin beim WMC-Dirigierwettbewerb in Kerkrade (NL) und erhielt ein Stipendium für den WASBE-Sommerkurs an der University of Michigan (USA). Weiter war Chiara Vidoni als Gastdirigentin in Italien und in vielen EU-Ländern tätig, unter anderem für die Blasorchester «Rovereto», «Città di Ferentino», «Mousikè» und die «Banda de Armada» aus Portugal. Ebenso war sie Jurymitglied bei nationalen und internationalen Musikwettbewerben. Zudem war Chiara Vidoni Chefdirigentin des «Civica Orchestra di fiati» von Triest und Direktorin der ICMA (International Community Music Academy) am United World College of the Adriatic in Duino (I). Ausserdem war sie künstlerische Leiterin des Internationalen Kompositionswettbewerbs für Blasorchester und des Internationalen Blasorchesterwettbewerbs in Bertiolo (I).
Derzeit arbeitet sie als Gastdirigentin, Dirigierdozentin und Koordinatorin für Lernansätze an der International School of Monaco.

Der in Scherzingen TG lebende Stefan Roth studierte am Conservatorium in Maastricht (NL) in den Hauptfächern «HaFa Directie» bei Jan Cober sowie «Euphonium» bei Piet Joris und schloss 2008 erfolgreich mit dem Bachelor of Arts in Music ab. Nach dem Masterstudium bei Ludwig Wicki, Oliver Waespi und Thomas Rüedi erwarb er 2012 als erster Schweizer an der HKB den Master of Arts in «Windband Conducting» mit Auszeichnung. 2019 schloss er an der Universität Augsburg den Masterstudiengang Blasorchesterleitung bei Maurice Hamers ab.
Stefan Roth bildet sich regelmässig durch den Besuch von Meisterkursen weiter, unter anderem bei Pierre Kuijpers, Douglas Bostock, Philip Sparke und James Barnes. Zurzeit ist er ausserdem äusserst erfolgreich als Dirigent des Symphonischen Blasorchesters Kreuzlingen, der Jugendmusik Kreuzlingen, der Liberty Brass Band Ostschweiz, sowie der Uniun da Musica Sagogn tätig. Darüber hinaus ist er als Jury-Mitglied bei diversen Wettbewerben im In- und Ausland gefragt.
Dank seines Engagements in der Jugendförderung gelingt es Stefan Roth, bei Kindern und Jugendlichen eine echte Begeisterung für Blasmusik zu wecken und sie durch seine musikalischen Qualitäten zu vereinen. Als anerkannter Dirigent zeichnet er sich besonders durch seine musikalische Vielfalt und sein Engagement für die Blasmusik aus, nicht nur am Dirigentenpult, sondern auch darüber hinaus.
Neu steht der Wettbewerb unter dem Dach von SWISS WINDBAND AWARD und wird durch den Schweizer Blasmusikverband organisiert, unterstützt von seinen Partnerverbänden WASBE Schweiz, Schweizerischer Brass Band Verband, Schweizer Blasmusik-Dirigentenverband (BDV), Association Romande des Directeurs de Musique (ARDM) und Schweizer Militärmusik.
Finanziell mitgetragen von Swisslos Kanton Aargau und der Ernst Göhner Stiftung.